Einige tolle gehäuse Bilder:
Computer Innenleben

Bild von d.knoepke
So sieht mein Rechner zusammengebaut aus. Das Gehäuse ist ein Antec P182 und die Kabel habe versucht, so versteckt wie möglich zu verlegen.
Pentax LX

Bild von alf sigaro
Das Flaggschiff der Pentax-Cameras
Die Pentax LX ist das Kernstück eines professionellen Systems, welches auch höchsten
Ansprüchen gerecht wird. Klare, übersichtliche Bedienungselemente an einem griffgerechten Gehäuse ohne überflüssige technische Spielereien, dafür aber robust.
Das Cameragehäuse ist an den kritischen Punkten gegen Feuchtigkeit und Staub durch spezielle Dichtungen geschützt. Die elektronische und mechanische Ausstattung ist einer Proficamera würdig. Der Verschlußzeitenbereich: Bei automatischer Betriebsart geht der Zeitenbereich von 1/2000 s bis über 2 Minuten, manuell von 1/2000 s bis 4 s und rein mechanisch – ohne Batterien – sind immer noch Zeiten von 1/2000 s bis 1/75 möglich.
Im Sucher kontrollieren Sie die Betriebsarten «auto, manuell und Blitz». Das IDM-System mißt die Belichtung von der Filmoberfläche, bzw. dem Verschlußvorhang. Mit systemkonformen Blitzgeräten wird die Blitzdauer ebenfalls über das gleiche System gesteuert. Eine nach erfolgter Aufnahme blinkende Leuchtdiode meldet korrekte Belichtung.
Die Vielseitigkeit der LX wird durch 8 austauschbare Sucher unterstrichen. Sie wechseln den Sucher entsprechend der Aufnahmesituation und sind bereit. Zum System gehört selbstverständlich so wichtiges Zubehör wie: Motor-Drive, Winder, Datenrückwände usw. Noch ein Vorzug der Pentax LX: Mit Hilfe des Zweiwegzählwerks können Sie mühelos exakt Doppelbelichtungen durchführen, auch über Aufnahmen, die schon viele Schaltschritte zurückliegen.
(Aus dem Prospekt)
Voigtländer Bessa II

Bild von alf sigaro
Die Bessa II von Voigtländer und die Super Ikonta (531/2) von Zeiss Ikon waren zweifellos die Höhepunkte – und gleichzeitig der Abgesang – der deutschen 6×9-Rollfilm-Balgenkameras mit Meßsucher.
Obwohl beide Spitzenerzeugnisse waren, gab es dennoch äußerliche und technische Unterschiede zwischen ihnen, bei deren Vergleich die Bessa besser abschneidet. Das Gehäuse der Ikonta sieht – schon wegen des aufgesetzten Entfernungsmesser-Drehkeils – etwas klobiger aus, wirkte aber solider. Bei der Ikonta wird während der Fokussierung nur die Frontlinse verschoben, bei der Bessa dagegen das gesamte Objektiv. Dazu läuft es auf Schienen, die im Deckel angebracht sind. Die Bessa ist somit eigentlich eine Laufbodenkamera. Man kann sogar die Entfernung bei geschlossener Kamera vorwählen, beim Ausklappen stellt sich dann die richtige Distanz ein.
Das Herausragende an der Bessa ist aber die Objektivausstattung: Man hatte die Wahl zwischen dem bewährten Vierlinser Skopar, dem fünflinsigen Heliar und dem Spitzenobjektiv Apo-Lanthar (Bessas mit letztgenannter Optik sind inzwischen sehr selten und der Preis liegt im vierstelligen Bereich). Die Bessa fing also mit den Objektiven dort an, wo die Super Ikonta aufhörte.
Das Color-Heliar, mit dem das abgebildete Modell ausgerüstet ist, wird im zeitgenössischen Prospekt so beschrieben:
Das fünflinsige Heliar wird von Kennern das „Meister-Objektiv" genannt, ein Ehrentitel, der alle hervorragenden Eigenschaften dieser Optik zusammenfaßt. Vollendete Schärfe, hohes Auflösungsvermögen und wundervolle Plastik, die den Heliarbildern Lebendigkeit und Frische verleihen – das sind die hauptsächlichsten Kennzeichen dieses weltberühmten Voigtländer-Anastigmaten.
Allerdings schienen diese Eigenschaften ein bißchen auf Kosten des Kontrastes zu gehen, so daß manche Berufsfotografen lieber zum Skopar griffen.
Es gab verschieden Ausführungen der Bessa II. Die erste Version erschien 1949 als verbesserte Nachfolgerin der bis dahin produzierten „Bessa E“. Die hier vorgestellte war ein „Zwischenmodell“, hergestellt 1950 mit Heliar und Compur Rapid, der Preis war 288,- DM, dann folgten auch Bessas mit Zubehörschuh und Synchro Compur, auch eine Zweiformat-Ausführung war dabei. Die letzte Bessa II erschien im Jahre 1956.
Die Bessa I kam übrigens erst ein Jahr nach der Bessa II auf den Markt.
Herzlichen Dank an Freund Hugo für die zeitweilige Überlassung dieses Kameraschatzes!